Die Übüs Der Klassenabend Zum Inhalt

Die Übüs in der Klassenabend, ein Stück Wort-Musik

Die Übüs landen trotz intensivster Bemühungen im Kampf um ihre Existenz wieder einmal im Irrenhaus. Sie werden auf Grund von Sparmaßnahmen aus dem Irrenhaus entlassen. Korrigiere, sie sollen aus Kostengründen für gesund erklärt werden, um entlassen werden zu können. Pfui, pfui, Sparprogramm.

Aber was tun? Wir gründen eine Firma. Start-Up oder so? Sie kommen zu keinem Ergebnis und landen auf dem AMS und folgen der Empfehlung in die Kunst zu gehen. Inspiriert erkunden sie die Welt der Musik: Es war einmal … die Mundharmonika, erinnern die Blueslegende von Robert Johnson und dem Pakt mit dem Teufel. Aber was ist Musik überhaupt?

Eine Parodie, Rede und Antwortspiel zwischen Lehrer und Schülern. Und was ist Jazz? Es folgt ein Diskurs über Rassismus in der Musik am Beispiel eines alten Kinderliedes.

Aja, und da waren noch die wilden 50er Jahre. Und die Frage was ist der Blues wird zur Parodie mit gängigen Klischees. Es gib viele tote Musiker. Und es werden immer mehr.

Und apropos, wer war Joe Hill? Die Übüs schichten unter Schichten von Geschichten Geschichte und erzählen die Geschichte von Joe Hill. Dem größten Justizirrtum seiner Zeit.

Bleibt nur noch zu sagen: Denken, Freunde, trübt nur das Vergnügen, deshalb Partytime. Aber da ist doch noch mehr? Mehr als die Liebe. Ja, da gibt es noch etwas größeres.

Time to remember. Who´s that writin´, John the Relevator? Wort-Musik … die Übüs in der Klassenabend, ein Stück Wort-Musik.

Autor: Franz Blauensteiner

Kulturarbeiter - Theatermacher